Technische
Mechanik II, Dynamik 
Universität
Darmstadt Prof. Dr.-Ing. R. Markert 

Studien- und Diplomarbeiten zum Thema
Rotoren mit anisotroper Wellensteifigkeit

Bei horizontal gelagerten Rotoren mit anisotroper Wellensteifigkeit kommt es in Folge des Rotorgewichtes bei etwa der Hälfte der ersten Biegekritischen Drehzahl zur resonanzartigen Schwingungen mit der doppelten Rotordrehfrequenz. Diese gewichts-induzierten Schwingungen können nur durch Verringerung der Steifigkeitsanisotropie reduziert werden. In der Praxis muß daher die Steifigkeitsanisotropie aus den gemessenen Rotorschwingungen bestimmt und durch mechanische Nachbearbeitung beseitigt werden.
 
In Vorgängerarbeiten wurde ein Verfahren zur Identifikation der Rotorunsymmetrie entwickelt und erprobt. Als Modelle für die Identifikation wurden der Laval-Rotor in starren Lagern sowie der kontinuierliche Rotore in isotrop elastischen Lagern verwendet.
 
Das Verfahren ist sowohl an einfachen Rechenbeispielen als auch an realen Versuchsdaten mit Erfolg erprobt worden. Viele wichtige Aspekte sind jedoch noch ungeklärt. Beispiele hierzu sind: Zusammenarbeit mit der Industrie:

Die Untersuchungen zu diesem Thema werden in Zusammenarbeit mit der Firma Schenck RoTec, Darmstadt, durchgeführt.

Interessenten wenden sich bitte an:
Prof. Dr.-Ing. R. Markert, Raum 11/266, Tel. 16-2785
Dipl.-Ing. G. Wegener, Raum 11/254, Tel. 16-4454

 
TU Darmstadt
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AG Dynamik
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English Version of this Page geändert am 04.06.1998 von Hartmut Bach