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| Instationäres Auswuchten |
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| Studien-
und Diplomarbeiten |
Kein Rotor kann absolut unwuchtfrei gefertig werden. Diese Unwuchten verursachen Schwingungen und Lagerkräfte, die sich negativ auf die Laufeigenschaften und die Lebensdauer des Rotors auswirken. Neben klassischen stationären Auswuchtverfahren werden in letzter Zeit vor allem instationäre Auswuchtverfahren nachgefragt. Diese existieren im Moment für einfache Rotorsysteme mit konstanten Systemmatrizen. Diese ermöglichen eine Verkürzung der Dauer der Unwuchtbestimmung und vermeiden das Auftreten gefährlicher Resonanzspitzen. Die Berücksichtigung von Gleitlager- und Kreiseleinflüssen führt zu veränderlichen Systemmatrizen, die eine Erweiterung der instationären Auswuchtverfahren nach sich ziehen.
Im Rahmen dieses Fachgebietes können jederzeit Studien- und Diplomarbeiten angefertigt werden:
| Auswuchten elastischer Rotoren (Bearbeiter: Herr Daniel Tessmann, abgeschlossen) |
| Berechnung der Eigenfrequenzen und Eigenformen eines Turboladerrotors (Bearbeiter: Herr Nils Darsow, abgeschlossen) |
| Messungen am Turboladerprüfstand (Bearbeiter: Florian Rührgartner, abgeschlossen) |
| Messung des Übertragungsverhaltens eines Turboladergehäuses (Bearbeiter: Florian Rührgartner, abgeschlossen) |
| Berechnung der Sensitivitäten von Eigenwerten und Eigenvektoren gyroskopischer Rotorsysteme (Bearbeiter: Krishnagoud Manda) |
| NEU: Strukturkopplung am Turboladergehäuse |
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| Kontakt: |
| Prof.
Dr.-Ing. R. Markert, L1| 01 / 551, Tel. 06151-16-2785 |
| Dipl.-Ing. M. Kreschel, L1| 01 / 542, Tel. 06151-16-4454 |
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